Wir suchen Industrielackierer (w/m) Nasslack

Als führender Spezialist für Pulver- und Nasslackbeschichtungen in der Region suchen wir INDUSTRIELACKIERER (w/m) NASSLACK Interesse? Bewerbungsunterlagen senden an info@liosaplast.ch

Beschichtungs­verfahren

Beschichtungs­verfahren bei Pulver- und Nasslackbeschichtung

Dimensionen

Bei den Teilegrössen sind wenige Millimeter bis 6 Meter möglich, die Losgrössen reichen vom Einzelteil bis zu Gross-Serien von über 100.000 Stück.

Pulverlackbeschichtungen

Nasslack-Beschichtungen

Elektrostatische Pulverbeschichtung

Der Pulverlack wird bei der Pistolenapplikation elektrostatisch aufgeladen. Durch dieses elektrostatische Feld erzielt man einen Umgriff um das Substrat, was auch weniger zugängliche Stellen leichter beschichten lässt. Danach wird das Substrat mit dem Pulver je nach Material und Typ zwischen 150 und 320°C eingebrannt.

Wirbelsintern (Tauchen)

Beim Wirbelsintern wird das Substrat je nach Pulvermaterialtyp zuerst im Ofen zwischen 200 und 350°C erwärmt und dann heiss in das fluidisierende Pulverbad getaucht. Je nach Masse des Substrates (Wärmespeicher) und Verweilzeit im Sinterbad kann das Anschmelzen gesteuert und so die Schichtdicke von 0.1 bis zu 1.0 mm angepasst werden.

Minicoat

Im Mincoatverfahren wird gleich vorgegangen, wie beim Wirbelsintern ausser, dass man die Teile in einen Schwingförderer mit Sinterpulver fallen lässt. Dabei bleibt das Teil in diesem Behälter bis zur vollständigen Abkühlung und wird durch den Schwingförderer wieder ausgestossen. Die Oberfläche ist nach diesem Prozess noch mit ungeschmolzenem Pulver überzogen. In einem weiteren Schritt werden die Teile nochmals erwärmt damit man eine geschlossene und glänzende Oberfläche erhält. Diese Verfahren eignet sich besonders für dünnwandige Serienteile.

Elektrostatische Nasslackbeschichtung

Der Nasslack wird bei der Applikation elektrostatisch aufgeladen und fördert damit den Lackumgriff auf dem Substrat.

Hochrotationsglocke für die Nasslackbeschichtung

Bei der Hochrotationsglocke wird der Lack auf einen Teller mit 23- 50‘000 U/Min. geführt, was den Lack zu sehr feinen Partikeln zerstäuben lässt.

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